<img height="1" width="1" style="display:none;" alt="" src="https://dc.ads.linkedin.com/collect/?pid=248564&amp;fmt=gif">

electrolux.pngObwohl die Haupthandelsroute von Electrolux in den letzten 10 Jahren relativ unverändert blieb, hat sich die weltweite Anzahl der Container um rund das Zwanzigfache, von ca. 8.000 auf knapp 180.000 Container, erhöht.

Electrolux hat die Auslieferungsorte für Komponenten und Rohstoffe in Länder mit niedrigeren Kosten verlagert, große Kunden haben in neue Märkte expandiert und sind dabei, ihr internationales Versandvolumen weiter zu steigern.

DIE FALLSTUDIE ZUM DOWNLOAD

Die Herausforderung

  • Transparenz zu schaffen, um zu erfahren, wie die eigenen Raten im Vergleich zu anderen Unternehmen abschneiden
  • Schwierigkeit, aktualisierte Daten auf Abruf zu erhalten, welche aber erforderlich sind, um die Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten zu verbessern
  • 30 % des Containerbedarfs entsteht durch eine stetig steigende Nachfrage an Jahresverträgen, was auf neue Produkte, Lieferantenänderungen, Neukunden und andere Umstände zurück zu führen ist und zu veränderten Containeranforderungen führt.

Lösung | Ergebnis

  • Die Möglichkeit, auf Basis von "Was-wäre-wenn" -Szenarien Einsparpotenziale zu erkennen und diese durch eine optimale Preisgestaltung gewinnbringend zu nutzen 
  • Die Fähigkeit, schrittweise Veränderungen zu benchmarken sobald sie auftreten, was eine wettbewerbsfähige Preisfindung erlaubt
  • Aufgrund der Bemühungen, den Markt konstant zu beobachten und zu bewerten, sanken allein die Containerkosten auf 10% der gesamten Logistikkosten von Electrolux

Xeneta bietet weit mehr als alles, was ich bisher auf dem Markt gesehen habe. Wir wussten, wo wir im Marktvergleich stehen, aber was wir brauchten, waren Daten in Echtzeit, um stets informiert zu sein. Die Drill-Down-Möglichkeiten zeigen genau, was man sehen möchte. Das ist einzigartig und leistungsstark.

Bjorn Vang Jensen
Bjorn Vang Jensen
VP Global Supply Chain & Logistics